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Neu in der Gemeinde? - Herzlich Willkommen!

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Erwartet die Gemeinde von mir, dass ich mich offiziell anmelde?

Wenn Sie nicht Gemeindeglied der evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz sind oder in einem anderen Gemeindegebiet wohnen, aber lieber der evangelischen Kirchengemeinde Sophien-Zion-Golgatha angehören wollen, dann freuen wir uns über Ihre Anmeldung in unserer Gemeinde.

Werde ich sonst ausgeschlossen?

Auch wenn Sie nicht "angemeldetes" Mitglied unserer Kirchengemeinde sind, laden wir Sie genauso wie jedes Gemeindemitglied herzlich ein, unsere Gottesdienste und Veranstaltungen zu besuchen und auch sonst am Gemeindeleben teil zu haben.

Warum sollte ich mich dann anmelden?

Nur in der Gemeinde, in der Sie angemeldet sind, können sie bei den Wahlen zu den Gemeindekirchenräten wählen oder sich wählen lassen. Ferner bedeutet Ihre Anmeldung auch eine anteilige Zuteilung von Kirchensteuermitteln an die Gemeinde, in der Sie sich anmelden. Auch können wir Sie leichter persönlich informieren oder besuchen, wenn Ihre Adresse in der Gemeindekartei steht.

Ich wohne hier, sollte ich mich auch anmelden?

Wenn Sie hier im Gemeindegebiet Sophien-Zion-Golgatha wohnen und als evangelischer Kirchensteuerzahler gemeldet sind, werden Sie von den Kirchenämtern gewöhnlich ohne ihre aktive Anmeldung unserer Gemeinde zugeordnet. Es kann jedoch nichts schaden, im Gemeindebüro nachzufragen, ob das auch wirklich so, wie gedacht, funktioniert hat. Dort erfahren Sie im Zweifel auch, ob Ihr Wohnort zu unserem Gemeindegebiet gehört.


 

Taufe

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Wenn Sie sich selbst oder Ihr Kind taufen lassen wollen: Taufen finden in der Regel im Sonntagsgottesdienst statt. Wenden Sie sich an das Gemeindebüro oder an den zuständigen Pfarrer oder die zuständige Pfarrerin und vereinbaren Sie einen Termin für die Taufe.

Vor der Taufe findet ein Taufgespräch mit dem Pfarrer oder der Pfarrerin statt. Bei diesem Treffen wird auch besprochen, wie die Taufe ablaufen soll. Bei vielen Elementen (den Liedern, der Musik, den Fürbitten, der Taufkerze) können Sie die Taufe mit gestalten. Beim Taufgespräch brauchen Sie die Geburtsurkunde des Täuflings. Die Standesämter stellen bei Geburten in der Regel eine Bescheinigung "für religiöse Zwecke" aus. Bei erwachsenen Taufinteressenten ist das Familienstammbuch ausreichend. Wählen Sie einen Taufspruch aus oder lassen sie sich einen Vorschlag von Ihrer Pfarrerin oder Ihrem Pfarrer machen.

Überlegen Sie, wer Taufpate werden soll und erbitten Sie von den Paten so genannte Patenbescheinigungen, die die Paten in ihrer jeweiligen Heimatgemeinde bekommen

Taufsprüche:
Ein Taufspruch ist ein biblischer Spruch, der dem Täufling bei der Taufe zugesprochen wird und der ihn von da an sein Leben lang begleitet. Sie können ihn selbst auswählen. Hilfreich ist dabei die Seite der evangelischen Kirche www.taufspruch.de. Oder Sie lassen den Spruch von Ihrem Pfarrer oder Ihrer Pfarrerin auswählen.

Fragen und Antworten:

Wie alt sollte mein Kind zur Taufe sein?

Das Alter spielt bei einer Taufe keine Rolle. Auch Erwachsene können sich taufen lassen. Kleinkinder sollten mindestens drei Monate alt sein.


Wer kann Taufpate oder Taufpatin werden?

Taufpate kann werden, wer getauft und konfirmiert ist und einer christlichen Kirche angehört. Wer aus der Kirche ausgetreten ist, hat damit auch das Recht aufgegeben, Taufpate zu sein. Bei der Auswahl der Paten ist wichtig, zu überlegen, wer dem Täufling nahe steht, Zeit für ihn übernehmen kann. Die Patenschaft stellt eine wichtige Rolle im Leben des Täuflings dar.


Wie viele Paten brauche ich?

In der Regel braucht man zwei Paten, aber es ist durchaus möglich auch nur einen Paten zu haben.
Fragen Sie Ihren Pfarrer oder Ihre Pfarrerin.

Was ist eine Patenbescheinigung?

Kommt der Pate oder die Patin nicht aus der Kirchengemeinde des Täuflings, werden sie um eine Patenbescheinigung gebeten. Die stellt das Heimatpfarramt des Paten oder der Patin aus.
Die Patenbescheinigung bestätigt die Kirchenzugehörigkeit der Patinnen und Paten.


Müssen die Eltern Mitglied der Kirche sein?

Durch die Taufe verpflichten sich die Eltern zur christlichen Erziehung ihres Kindes. Insofern wäre es sehr problematisch, wenn die Eltern selbst keiner christlichen Kirche angehörten. Mindestens ein Elternteil soll evangelisch sein. Ist dies nicht der Fall, sollte in einem Gespräch mit dem Pfarrer geklärt werden, ob eine Taufe dennoch möglich ist. Grundsätzlich gilt: Die Taufe eines Kindes, dessen Eltern nicht der evangelischen Kirche angehören, darf nur vollzogen werden, wenn die Eltern damit einverstanden sind und Patinnen, Paten oder andere Gemeindeglieder bereit und in der Lage sind, die Verantwortung für die evangelische Erziehung des Kindes zu übernehmen. Andernfalls muss die Taufe abgelehnt werden.

 


 

Trauung

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Die Trauung ist ein Gottesdienst anlässlich der Eheschließung, in dem die eheliche Gemeinschaft unter Gottes Segen gestellt wird. In der Trauung bringen die Eheleute zum Ausdruck, dass sie einander aus der Hand Gottes in Liebe annehmen und ihr Leben lang beieinander bleiben wollen.

Zur kirchlichen Trauung gehört neben einem Trauspruch, den das Brautpaar selbst aussucht, auch das Trauversprechen, mit dem sie bekennen, dass sie ihren Weg gemeinsam gehen wollen. Nach diesem Versprechen erhält das Paar den Segen Gottes für diesen gemeinsamen Weg.

Der Trauung in der evangelischen Kirche geht die standesamtliche Trauung voraus. Die Ehe ist nach evangelischem Verständnis kein Sakrament.

Voraussetzungen

Schritte

Melden Sie Ihre Trauung im Gemeindebüro an, stimmen Sie den Termin der Trauung für die Kirche und mit dem trauenden Pfarrer ab und lassen Sie sich das kirchliche Trauformular geben, das Sie dann ausgefüllt zum Traugespräch mitbringen.

Traugespräch mit der Pfarrerin oder dem Pfarrer
Dabei geht es einerseits um das Paar selbst, andererseits um die Abklärung der Gestaltung des Gottesdienstes (Auswahl eines Trauspruches, der Lieder und Musik, der Blumen in der Kirche). Mitzubringen: Trauformular, Tauf- und Konfirmationsschein, Personalausweis.

Trausprüche
In dieser Datenbank finden Sie diverse Trausprüche sowie weitere Informationen und Tipps zum Thema Trauung: www.trauspruch.de

Ablauf des Traugottesdienstes
Ein Traugottesdienst besteht aus drei elementaren Teilen:

An der Ausgestaltung der Trauung können sich das Paar oder die Trauzeugen  durch Auswahl der Lieder und der Musik, bei den Gebeten und Lesungen beteiligen.


Fragen und Antworten

Was heißt es, sich kirchlich trauen zu lassen?

Das heißt, dass zwei Menschen einander aus der Hand Gottes in Liebe annehmen und gemeinsam durch das Leben gehen wollen. Zur kirchlichen Trauung gehört neben einem Trauspruch auch das Trauversprechen. Nach diesem Versprechen erhält das Paar den Segen Gottes.


Muss man vorher standesamtlich heiraten?

Ja, denn die Ehe ist ein irdisch Ding und nicht vom Himmel gefallen!
Die kirchliche Trauung findet nach der standesamtlichen Trauung statt.

Gibt es ein kirchliches Ritual anlässlich einer Scheidung?

Ein offizielles Scheidungsritual gibt es bisher in der Kirche nicht, allerdings wird es in letzter Zeit an verschiedenen Stellen diskutiert und nach Absprache auch praktiziert.

Können sich gleichgeschlechtliche Paare kirchlich trauen lassen?

Eine Segnung von gleichgeschlechtlichen Paaren ist in unserer Gemeinde möglich.

 

Beerdigung

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Die Erfahrung des Sterbens ist Teil des Lebens. Bei der kirchlichen Bestattung geleitet die Gemeinde ihre verstorbenen Glieder zur letzten Ruhe und befiehlt sie der Gnade Gottes. Die Gemeinde begleitet die Sterbenden und trauert mit den Hinterbliebenen.

Stirbt ein Angehöriger, sind viele Fragen zu klären. In der Regel übernimmt ein benachrichtigtes Bestattungsunternehmen die Erledigung der Formalitäten (Todesanzeige, Versicherung, usw.) und benachrichtigt auch den Pfarrer oder die Pfarrerin. Diese nehmen dann Kontakt zu den Angehörigen auf, um einen Termin für ein Trauergespräch zu vereinbaren. Dies dient zum einen der seelsorgerlichen Begleitung der Trauernden, zum anderen auch einem Gespräch über den Verstorbenen, sein Leben und was für ein Mensch er gewesen ist.

Die kirchliche Bestattung ist eine gottesdienstliche Handlung. Der eigentlichen Bestattung geht in der Regel eine Trauerfeier voraus, die Raum und Zeit bietet, gemeinsam Abschied von den Verstorbenen zu nehmen und sie zur "letzten Ruhe" zu geleiten. In der Ansprache spricht der Pastor über das Leben der Verstorbenen, aber auch über die christliche Hoffnung, die mit dem Tod verbunden ist. Gibt es eine Erdbestattung, findet in der Regel direkt im Anschluss an die Trauerfeier die Beisetzung auf einem Friedhof statt, wobei der Pfarrer noch einen Segen spricht. Bei einer Feuerbestattung findet die Beisetzung der Urne später statt. Auch diese kann durch einen Pfarrer begleitet werden.



Formulare

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Sie können sich hier Formulare für die Anmeldung zu Taufen, Trauungen oder Beerdigungen elektronisch herunterladen.

Gemeinde-Neuanmeldungdownloads: 445 | type: pdf | size: 0 kB
Gemeinde-Umgemeindungsanmeldungdownloads: 471 | type: pdf | size: 0 kB
Taufanmeldungdownloads: 678 | type: pdf | size: 0 kB
Trauanmeldungdownloads: 529 | type: pdf | size: 0 kB
Bestattungsanmeldungdownloads: 487 | type: pdf | size: 0 kB

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